* Abendkasse / Vorverkauf

Blonder Engel


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Blonder Engel steht für Sitzmusik mit raffinierten Texten, exzellentem Gitarrenspiel, schelmischer Selbstironie und unbändigem Improvisationstalent. Nackter Oberkörper, goldene Leggins, Engelsflügel und eine Bass-Stimme, um die ihn jeder Hollywood-Bösewicht beneidet – das sind die Markenzeichen des preisgekrönten Linzer Künstlers, der zwischen seinen spitzbübischen Songs gerne mal in Geschichten abschweift, dessen Ende oft nicht einmal er selbst kennt.  Dass dabei hie und da auch das Publikum den Ton angeben darf, versteht sich von selbst. Hauptsache die Lachmuskeln werden strapaziert, wenn das schnellste Mundwerk im Garten Eden in schönstem oberösterreichischen Dialekt loslegt. Ein Künstler, bei dem auf der Bühne alles passieren kann. Himmlisch!

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Termin: Fr, 2. März & Sa, 3. März // 20 Uhr
Eintritt
: € 18,- / € 16,-*

 

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Vitus Wieser: Gangster


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Vitus Wieser ist ein Spitzensportler gefangen in einem Durchschnittskörper, bei dem der Midlife-Chrysler vor der Tür steht. Angefangen hat alles mit der brutalen Melancholie des Achtziger-Jahre-Kinderfernsehens à la „Niklaas – Ein Junge aus Flandern”… Kurz vor dem Lebens-Totalschaden kommt es zu einem Wiedersehen mit einem zum Junkie gewordenen Ex-Schulfreund. Als dieser dem Heroin abschwört, ergehen sich die beiden in einem Koffein-Overdosing, das letztlich in einem flammend-freudvollen Plädoyer für das Leben endet!

Vitus Wieser ist ein Gewinner des Wiener Kabarettfestivals 2016, sowie Finalist des Grazer Kleinkunstvogel 2016 und Goldenen Kleinkunstnagel 2016. Im TV wird er 2017/18 in den neuen ORF-STADTKOMÖDIEN “Die Notlüge” (R.: Marie Kreutzer; mit Josef Hader), “Herrgott für Anfänger” (R.: Sascha Bigler), den neuen Folgen von SOKO-Donau & SOKO-Kitzbühel, sowie der Kabarettsendung “PRATERSTERNE” auf ORF1.

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Termin: Fr, 9. März // 20 Uhr
Eintritt
: € 18,- / € 16,-*

 

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Martin Kosch: Mit dem inneren Schweinehund Gassi gehen


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Der Grazer Wuchtelkaiser und 2fache Staatsmeister der Comedy Zauberei beleuchtet den größten Feind des Menschen: Den inneren Schweinehund!

Dieser fiese Zeitgenosse lässt uns lieber chipsessend und biertrinkend vor dem Fernseher "dschungelcampen" als Biohumus kauend in der Yogastunde das innere Chi finden!

Er ernährt sich von faulen Ausreden, leckeren Kalorienbomben und sein Lieblingsplatz ist die Couch! Ein Triathlon der Bequemlichkeit!

Warum fallen unserem Schweinehund 1000 Dinge ein, nur um eine einzige unangenehme Tätigkeit aufzuschieben?

Warum treffen wir in der Früh zielsicher die Schlummertaste des Weckers, kommen aber nicht aus dem Bett?

Es ist ein ewiger Kampf mit diesem Saboteur unserer guten Vorsätze!
Und dann gibt es noch seinen Gegenspieler: Das Leistungsschwein.

Es treibt uns vorwärts. Wenn wir nicht reinhackeln bis die Bandscheiben krachen, schickt es uns das „schlechte Gewissen" vorbei.

Dabei kommt es nur auf die  richtige SLWLB an! Die richtige Schweinehund-Leistungsschwein-Working-Life-Balance.

An diesem Abend werden sie herzhaft lachen und staunen. Sie bekommen zahlreiche Tipps, die ihrem Schweinhund gar nicht gefallen werden:

Schicken sie ihn mit einem Leckerli in den „bleima ruhig“-Modus. Lernen sie ihr Leistungsschwein im Zaum zu halten, denn sonst wird es schnell zum Spanferkel - sprich Burnout.

Überwinden sie ihren inneren Schweinhund und schauen sie sich das an!
Kosch statt Couch!

Regie: Andi Peichl

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Termin: Do, 15. März // 20 Uhr
Eintritt
: € 18,- / € 16,-*

 

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Micha Marx: Vom Leben gezeichnet


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Micha Marx ist ein Meister des Lichtbildvortrags. Was sich zunächst nach Diavortrag mit beschwipstem Onkel anhört, entpuppt sich sogleich als echte Neuheit in der Kleinkunstwelt. Am liebsten präsentiert der charmante Ausnahmeschwabe und preisgekrönte Illustrator dem Publikum nämlich selbstgemachte Zeichnungen per Beamer-Projektion. In seinem Bühnenprogramm „Vom Leben gezeichnet“ präsentiert Micha Marx ein abendfüllendes „Bestof“ seiner in drei Jahrzehnten sorgfältig gesammelten Traumata. Von der Kindheit in der Provinz bis hin zur postpubertären Midlife-Crisis mit Anfang 30: Seine Bildergeschichten erzählen von biowaffenbewehrten Säuglingen und amourösen Anwandlungen auf dem Pausenhof ebenso wie von Hamsterfamilien in Sozialwohnungen aus Legosteinen.

Was Micha aber besonders zu schaffen macht, ist seine schwäbische Herkunft. Spätestens der Integrationskurs „Schwäbisch für Anfänger“, „Rumba-Marco“ oder „Salsa-Sabine“ versetzen das Publikum dann in absolute Ekstase.

Mit seinen originellen Zeichnungen, den liebevollen und zugleich rotzigen Cartoonfiguren und seiner einzigartigen Bühnenpräsenz schafft Micha Marx eine sexuell aufgeladene Atmosphäre, wie man sie sonst nur aus einem unklimatisierten Fiat Polo kennt.

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Termin: Mi, 21. März // 20 Uhr
Eintritt
: € 15,- / € 13,-*

 

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Berni Wagner: Babylon


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Sieben Jahre in der Großstadt. Und je länger Berni hier wohnt, desto mehr leidet er am Gegenteil von Fremdenhass: Er mag niemanden mehr, den er kennt. Deshalb geht er auch mit Leuten, die er nicht kennt, an Orte zu denen er nicht eingeladen ist und unterhält sich dort in Sprachen, die er nicht spricht, über Themen, von denen er nichts versteht.

Sicher, er hat er eine Reihe von Problemen – aber Berührungsängste gehören nicht dazu!

Vom Horror im Supermarkt über das Bordservice in der U-Bahn bis zu den Aliens im Prater: In "Bablyon!" trifft zähflüssiger Alltag auf urbane Legende. Ein kleines Epos gegen die Vereinsamung. Geschichten, wie sie selbst Berni Wagner nur in Wien passieren können.

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Termin: Fr, 13. April // 20 Uhr
Eintritt
: € 15,- / € 13,-*

 

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Manuel Thalhammer: Lehrer ohne Klasse


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Der Gewinner des Publikumspreis beim 31.Grazer Kleinkunstvogel 2017, Manuel Thalhammer, entführt in seinem ersten Kabarettprogramm „Lehrer ohne Klasse“ sein Publikum in eine Welt von Kuschelbären und Glitzabellas. Dabei taucht er in die Höhen und Tiefen der Pädagogik ein und stellt sich den dabei auftretenden Herausforderungen, oder wie man im pädagogischen Sinne sagen würde: HerausFÖRDERUNGEN!

 

Was tun zum Beispiel, wenn die Kinder fragen:

„Warum heißt es Neue Mittelschule, wenn es aber ein altes Gebäude ist?“

„Wofür brauch ich bitte Englisch?“

„Mein Opa kann auch nicht Englisch und hat trotzdem die größten Traktoren im Dorf.“

 

Doch der Herr Lehrer stellt sich auch den essenziellen Fragen des Lebens:

Ganztagsschule oder Badenachmittag?

Morgenrunde oder ausschlafen?

Puppenküche oder Lieferservice?

Wer bin ich als Mensch?

Wer bin ich als Lehrer?

Und sollte das eigentlich nicht das Gleiche sein?


Helfen Sie dem „Herrn Lehrer“ auf der Suche nach den richtigen Antworten und verdienen Sie sich ihr ganz persönliches Mitarbeitssternchen!

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Termin: Mi, 18. April // 20 Uhr
Eintritt
: € 15,- / € 13,-*

 

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David Scheid: Remix


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Unsere ganze Kultur basiert auf dem Prinzip der Nachahmung.

Alles wird zerlegt und neu zusammengebaut.

In "REMIX" sind das zum Beispiel TV und Radiosendungen, Vogelstimmen oder sogar Volkmusik Rhythmen. Nicht immer als Musikstück, manchmal einfach als Parodie. Doch der Plattenspieler und der Sampler dienen, wenn es darauf ankommt, als Instrumente. Wer jetzt glaubt hierbei handle es sich nur um billige Kopien, der irrt. Die Problematiken die sich für die, in diese Gesellschaft geborene „Generation Y“ ergeben, werden mit scharfer Zunge und gnadenlos, beim Namen genannt. Volontariat, Praktikum, Umweltbewusstsein und so weiter... Grantig und doch sympathisch werden die Verirrungen einer kopierenden Gesellschaft erörtert. 2016 gewann Scheid den „Grazer Kleinkunst Vogel“ (Publikum und Jury) und den „Goldenen Kleinkunst Nagel“ (Hauptpreis) 2017 Das Gesicht von „Dave“ dem Fake-Reporter der ORF Serie „Tagespresse Aktuell“.

PRESSESTIMMEN:

„David Scheid himself, ist in seiner Art einfach eine coole Sau, er besitzt den höchsten Swag-Faktor der Kleinkunstszene.“ Die Kleinkunst.com

„Phänomenal unterhaltsahme Show eines vielversprechenden Talents“ Der Falter

„David Scheid ist mit "Remix" ein Programm gelungen, das nicht nur, wie im PR-Text angekündigt, die Generation Y anspricht, sondern mit manchen Perlen der Allgemeingültigkeit auftrumpft.“ Wiener Zeitung

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Termin: Mi, 9. Mai // 20 Uhr
Eintritt
: € 15,- / € 13,-*

 

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Petutschnig Hons: Gusch GmbH


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Petutschnig Hons, die smarteste Versuchung seit es Heu und Stadl gibt, drischt erneut auf die Missstände der Gegenwart ein!

Mit “Gusch Gmbh” holt der Wutbauer sein zweites Eisen aus den Feuern der Schlatzinger Einöde, um die Probleme der Welt in gewohnt gereizter Manier kabarettistisch zu zerpflücken. Pointen werden wieder ab Hof verkauft und der Schlaghammer geschwungen. Freuen sie sich auf einen Husarenritt auf dem wohl nachhaltigsten Rasenmähertraktor, der auf den heimischen Kabarettbühnen gastiert.

Mit über 130.000 Facebook-Fans, über 3,2 Million Youtube-Clicks und über 200 Auftritten mit seinem Debut-Programm “Auf’s Maul” begeistert der beliebteste Bauer Österreichs seine Fans sowohl online als auch live.

Text: Petutschnig, Hons Paul Pizzera, Martin Kosch
Regie: Andi Peichl

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Termin: Do, 17. Mai // 20 Uhr
Eintritt
: € 16,- / € 14,-*

 

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Angelika Niedetzky: Gegenschuss


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Sind Sie fit und motiviert? Haben Sie heute gut geschlafen?
Nein? Angelika Niedetzky auch nicht!

Lange hat sie überlegt, ob sie ihr drittes Programm schreiben oder lieber weiterhin ihre Karriere als Model für Zigarettenschachteln verfolgen soll. Letztlich hat sie sich für den Gegenschuss entschieden und räumt mit ihrem neuen Programm die Bühne auf! Frisch aufmagaziniert, schießt sie scharf ihre Pointen auf alle, die es verdient haben (Schuss!), aber vor allem auf sich selbst (Gegenschuss!), denn alles im Leben hat zwei Seiten. Der Chaos-Urlaub in Mykonos, die Angst so zu werden wie die eigene Mutter, das Maultrommelkonzert im Frühstücks-TV, ihre Profile auf Tinder, Instagram und Twitter aber auch Politiker, die halb Österreich nicht riechen kann…

Achtung! Angelika Niedetzky ist diesmal nicht allein auf der Bühne, sie hat sich Verstärkung aus dem Tierheim geholt. Zusammen mit ihrer drogenabhängigen Vogelspinne Cordula begibt sie sich in die Niederungen des österreichischen Alltagslebens, ganz nach dem Motto: Wir sind nicht wie die anderen, wir sind schlimmer!

Foto: © Monika Löff

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Termin: Fr, 25. Mai // 20 Uhr
Eintritt
: € 20,- / € 18,-*

 

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Thomas-Franz Riegler: Jammast eh?


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Thomas Franz-Riegler ist Österreicher. Gebürtig und gelernt. Das ist nicht das gleiche. Dass er hier geboren wurde sieht man ihm nicht umbedingt an. Er könnte auch Ir(r)e sein. Aber man hört es. In der Sprache, in seinen durchaus gewöhnlichen Erlebnissen. Was jedoch nicht alltäglich ist, sind seine Betrachtungen dieser Ereignisse. Thomas Franz-Riegler widmet sich in seinem Stück „Jammast eh?“ den österreichischen Traditionen. Der erste Rausch beim Sternsingen gehört da genauso dazu wie die Bearbeitung und längst fällige Aktualisierung des Kinderliedklassikers "Hänschen klein". Spezielle Aufmerksamkeit schenkt er DER unterschätzten österreichischen Tradition: dem Jammern.... weshalb das jeder zu integrierende Zuwanderer lernen müsse.

Ein Inder ist erst wirklich in Österreich angekommen, wenn er zur Begrüßung statt „Namaste“ „Jammast eh?“ sagt. Jammern ist nichts Negatives! Ganz im Gegenteil! Der ausübende Jammerer bekommt Aufmerksamkeit, Zuneigung und Zuspruch, ganz ohne irgendetwas dafür tun zu müssen. Außer

Jammern....

"Es ist wunderbar, wenn jemand klug, lustig, hochmusikalisch und dabei nett ist, und das alles auf die Bühne stellt, und zwar nicht, um selbst toll dazustehen, sondern, damit das für alle ein feiner Abend wird. Ich habe das sehr genossen. Danke!" (Gunkl nach der Premiere)

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Termin: Do, 7. Juni // 20 Uhr
Eintritt
: € 15,- / € 13,-*

 

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