* Abendkasse / Vorverkauf

BlöZinger: Bis morgen


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Seien wir doch ehrlich: Wer von uns hat noch nicht darüber nachgedacht, wie es wohl sein wird oder wie es sich anfühlt, wenn wir altwerden; welche Träume, Sehnsüchte, Ängste – aber auch Freuden – damit verbunden sind.

„Die ersten vierzig Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden dreißig den Kommentar dazu.“ (Schopenhauer)

In ihrem neuen Programm gehen BlöZinger mit vertraut blitzschnellen, präzisen Rollenwechseln und aberwitzigen Wendungen genau diesen Fragen auf den Grund. Denn „etwas Wahnsinnigeres und Schrägeres – und zugleich die Fantasie Anregenderes – gibt es derzeit kaum im heimischen Kabarett- Genre.“ (Kurier)

Regie: Jacob Banigan

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Termin: Mi, 13. Dezember // 20 Uhr
Eintritt
: € 20,- / € 18,-*

 

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Flo und Wisch: Hallo Christkind!


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Hallo Christkind! Ein Weihnachtsprogramm ganz anders als alle anderen - endlich! FLO UND WISCH schreiben einen Brief an das Christkind. Romantisch? Keineswegs! Denn das will gelernt sein! Sagt man jetzt „Grüß Gott“, oder ist das zu unpräzise? Die Kabarett-Revue der neuen Generation nimmt Sie mit zum neuen Pop-Erfolgs-Duo Mariah Curry und Conchita Wurst, zu alleinstehenden Fischen in Kärnten und beantwortet die Frage von „wham“ Last Christmas wirklich geschrieben wurde. Jede Menge Musik, jede Menge Witz und natürlich Charme pur im Doppelpack! Übrigens: Frühaufsteher bekommen jeden Freitag in „Guten Morgen Österreich“ auf ORF 2 die Pointen der Woche von FLO UND WISCH an den Frühstückstisch geliefert - knackfrisch, frech und mit einer gehörigen Portion Musikalität verfeinert!

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Termin: Fr, 15. Dezember // 20 Uhr
Eintritt
: € 18,- / € 16,-*

 

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Guggi Hofbauer: Perfekt Unperfekt


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Gibt es eigentlich irgendetwas Perfektes? Das fragt sich die Kabarettistin Guggi Hofbauer in ihrem 3. Soloprogramm und quartiert sich zwecks Recherche im perfekten 5 Sterne-Wellnesshotel ein.
Dort geht es rund: Die Mutter ist froh, dass der Jüngste endlich Erde isst, die Oma im Blümchenkleid schleppt Guggi zu ihrem prickelnden Date mit Mick Jagger mit und der gerissene Hoteltechniker offenbart ihr sein dunkles Geheimnis. Außerdem warten noch weitere skurrile Begegnungen auf Guggi. Einfach nur nervig oder die perfekte Inspiration?


Mit pfiffigen Gags und pointierten Songs taucht Guggi Hofbauer in die Welt der Perfektion ein. Absolut Unperfekt!

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Termin: Fr, 26. Jänner // 20 Uhr
Eintritt
: € 15,- / € 13,-*

 

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Manuel Thalhammer: Lehrer ohne Klasse


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Lehrer ohne Klasse Der Gewinner des Publikumspreis beim 31.Grazer Kleinkunstvogel 2017, Manuel Thalhammer, entführt in seinem ersten Kabarettprogramm „Lehrer ohne Klasse“ sein Publikum in eine Welt von Kuschelbären und Glitzabellas. Dabei taucht er in die Höhen und Tiefen der Pädagogik ein und stellt sich den dabei auftretenden Herausforderungen, oder wie man im pädagogischen Sinne sagen würde: HerausFÖRDERUNGEN! Was tun zum Beispiel, wenn die Kinder fragen: „Warum heißt es Neue Mittelschule, wenn es aber ein altes Gebäude ist?“ „Wofür brauch ich bitte Englisch?“ „Mein Opa kann auch nicht Englisch und hat trotzdem die größten Traktoren im Dorf.“ Hier ist pädagogisches Geschick gefordert, um verständliche und lebensnahe Beispiele zu liefern.

Doch der Herr Lehrer stellt sich auch den essenziellen Fragen des Lebens: Ganztagsschule oder Badenachmittag? Morgenrunde oder ausschlafen? Puppenküche oder Lieferservice? Wer bin ich als Mensch? Wer bin ich als Lehrer? Und sollte das eigentlich nicht das Gleiche sein?

Helfen Sie dem „Herrn Lehrer“ auf der Suche nach den richtigen Antworten und verdienen Sie sich ihr ganz persönliches Mitarbeitssternchen!

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Termin: Fr, 2. Februar // 20 Uhr
Eintritt
: € 15,- / € 13,-*

 

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Elias Werner: Die Tragödie vom weißen Mann


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Der eine ist angesehener Bühnenautor, Trennungsvater und Feminist, der andre ansehnlicher Mime, Patchworkpartner und Partriarch.

Beide sind sie vor allem eines: Erzfeinde, Rivalen und – Männer.

Doch wo der eine sich fragt, was einen „richtigen“ Mann in einer gleichgestellten Gesellschaft ausmacht, findet der andere die Frage blöd.

Wieviel Feminismus verträgt der Mann?

Wieviel Erbschuld trägt er?

Und wieviel Mann verträgt der Mensch?

 

ELIAS WERNER s drittes Solo -  „Die Tragödie vom Weißen Mann“ - ist ein längst überfälliger Kassasturz über den Penis im Wandel der Zeit. Selbstironisch, lachhaft, romantisch, politisch und fast ganz nackt!

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Termin: Fr, 9. Februar // 20 Uhr
Eintritt
: € 15,- / € 13,-*

 

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Blonder Engel


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Blonder Engel steht für Sitzmusik mit raffinierten Texten, exzellentem Gitarrenspiel, schelmischer Selbstironie und unbändigem Improvisationstalent. Nackter Oberkörper, goldene Leggins, Engelsflügel und eine Bass-Stimme, um die ihn jeder Hollywood-Bösewicht beneidet – das sind die Markenzeichen des preisgekrönten Linzer Künstlers, der zwischen seinen spitzbübischen Songs gerne mal in Geschichten abschweift, dessen Ende oft nicht einmal er selbst kennt.  Dass dabei hie und da auch das Publikum den Ton angeben darf, versteht sich von selbst. Hauptsache die Lachmuskeln werden strapaziert, wenn das schnellste Mundwerk im Garten Eden in schönstem oberösterreichischen Dialekt loslegt. Ein Künstler, bei dem auf der Bühne alles passieren kann. Himmlisch!

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Termin: Fr, 2. März & Sa, 3. März // 20 Uhr
Eintritt
: € 18,- / € 16,-*

 

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Vitus Wieser: Gangster


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Vitus Wieser ist ein Spitzensportler gefangen in einem Durchschnittskörper, bei dem der Midlife-Chrysler vor der Tür steht. Angefangen hat alles mit der brutalen Melancholie des Achtziger-Jahre-Kinderfernsehens à la „Niklaas – Ein Junge aus Flandern”… Kurz vor dem Lebens-Totalschaden kommt es zu einem Wiedersehen mit einem zum Junkie gewordenen Ex-Schulfreund. Als dieser dem Heroin abschwört, ergehen sich die beiden in einem Koffein-Overdosing, das letztlich in einem flammend-freudvollen Plädoyer für das Leben endet!

Vitus Wieser ist ein Gewinner des Wiener Kabarettfestivals 2016, sowie Finalist des Grazer Kleinkunstvogel 2016 und Goldenen Kleinkunstnagel 2016. Im TV wird er 2017/18 in den neuen ORF-STADTKOMÖDIEN “Die Notlüge” (R.: Marie Kreutzer; mit Josef Hader), “Herrgott für Anfänger” (R.: Sascha Bigler), den neuen Folgen von SOKO-Donau & SOKO-Kitzbühel, sowie der Kabarettsendung “PRATERSTERNE” auf ORF1.

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Termin: Fr, 9. März // 20 Uhr
Eintritt
: € 18,- / € 16,-*

 

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Martin Kosch: Mit dem inneren Schweinehund Gassi gehen


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Der Grazer Wuchtelkaiser und 2fache Staatsmeister der Comedy Zauberei beleuchtet den größten Feind des Menschen: Den inneren Schweinehund!

Dieser fiese Zeitgenosse lässt uns lieber chipsessend und biertrinkend vor dem Fernseher "dschungelcampen" als Biohumus kauend in der Yogastunde das innere Chi finden!

Er ernährt sich von faulen Ausreden, leckeren Kalorienbomben und sein Lieblingsplatz ist die Couch! Ein Triathlon der Bequemlichkeit!

Warum fallen unserem Schweinehund 1000 Dinge ein, nur um eine einzige unangenehme Tätigkeit aufzuschieben?

Warum treffen wir in der Früh zielsicher die Schlummertaste des Weckers, kommen aber nicht aus dem Bett?

Es ist ein ewiger Kampf mit diesem Saboteur unserer guten Vorsätze!
Und dann gibt es noch seinen Gegenspieler: Das Leistungsschwein.

Es treibt uns vorwärts. Wenn wir nicht reinhackeln bis die Bandscheiben krachen, schickt es uns das „schlechte Gewissen" vorbei.

Dabei kommt es nur auf die  richtige SLWLB an! Die richtige Schweinehund-Leistungsschwein-Working-Life-Balance.

An diesem Abend werden sie herzhaft lachen und staunen. Sie bekommen zahlreiche Tipps, die ihrem Schweinhund gar nicht gefallen werden:

Schicken sie ihn mit einem Leckerli in den „bleima ruhig“-Modus. Lernen sie ihr Leistungsschwein im Zaum zu halten, denn sonst wird es schnell zum Spanferkel - sprich Burnout.

Überwinden sie ihren inneren Schweinhund und schauen sie sich das an!
Kosch statt Couch!

Regie: Andi Peichl

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Termin: Do, 15. März // 20 Uhr
Eintritt
: € 18,- / € 16,-*

 

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Micha Marx: Vom Leben gezeichnet


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Micha Marx ist ein Meister des Lichtbildvortrags. Was sich zunächst nach Diavortrag mit beschwipstem Onkel anhört, entpuppt sich sogleich als echte Neuheit in der Kleinkunstwelt. Am liebsten präsentiert der charmante Ausnahmeschwabe und preisgekrönte Illustrator dem Publikum nämlich selbstgemachte Zeichnungen per Beamer-Projektion. In seinem Bühnenprogramm „Vom Leben gezeichnet“ präsentiert Micha Marx ein abendfüllendes „Bestof“ seiner in drei Jahrzehnten sorgfältig gesammelten Traumata. Von der Kindheit in der Provinz bis hin zur postpubertären Midlife-Crisis mit Anfang 30: Seine Bildergeschichten erzählen von biowaffenbewehrten Säuglingen und amourösen Anwandlungen auf dem Pausenhof ebenso wie von Hamsterfamilien in Sozialwohnungen aus Legosteinen.

Was Micha aber besonders zu schaffen macht, ist seine schwäbische Herkunft. Spätestens der Integrationskurs „Schwäbisch für Anfänger“, „Rumba-Marco“ oder „Salsa-Sabine“ versetzen das Publikum dann in absolute Ekstase.

Mit seinen originellen Zeichnungen, den liebevollen und zugleich rotzigen Cartoonfiguren und seiner einzigartigen Bühnenpräsenz schafft Micha Marx eine sexuell aufgeladene Atmosphäre, wie man sie sonst nur aus einem unklimatisierten Fiat Polo kennt.

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Termin: Mi, 21. März // 20 Uhr
Eintritt
: € 15,- / € 13,-*

 

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