* Abendkasse / Vorverkauf

Angelika Niedetzky: Gegenschuss


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Sind Sie fit und motiviert? Haben Sie heute gut geschlafen?
Nein? Angelika Niedetzky auch nicht!

Lange hat sie überlegt, ob sie ihr drittes Programm schreiben oder lieber weiterhin ihre Karriere als Model für Zigarettenschachteln verfolgen soll. Letztlich hat sie sich für den Gegenschuss entschieden und räumt mit ihrem neuen Programm die Bühne auf! Frisch aufmagaziniert, schießt sie scharf ihre Pointen auf alle, die es verdient haben (Schuss!), aber vor allem auf sich selbst (Gegenschuss!), denn alles im Leben hat zwei Seiten. Der Chaos-Urlaub in Mykonos, die Angst so zu werden wie die eigene Mutter, das Maultrommelkonzert im Frühstücks-TV, ihre Profile auf Tinder, Instagram und Twitter aber auch Politiker, die halb Österreich nicht riechen kann…

Achtung! Angelika Niedetzky ist diesmal nicht allein auf der Bühne, sie hat sich Verstärkung aus dem Tierheim geholt. Zusammen mit ihrer drogenabhängigen Vogelspinne Cordula begibt sie sich in die Niederungen des österreichischen Alltagslebens, ganz nach dem Motto: Wir sind nicht wie die anderen, wir sind schlimmer!

Foto: © Monika Löff

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Termin: Fr, 25. Mai // 20 Uhr
Eintritt
: € 20,- / € 18,-*

 

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Thomas-Franz Riegler: Jammast eh?


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Thomas Franz-Riegler ist Österreicher. Gebürtig und gelernt. Das ist nicht das gleiche. Dass er hier geboren wurde sieht man ihm nicht umbedingt an. Er könnte auch Ir(r)e sein. Aber man hört es. In der Sprache, in seinen durchaus gewöhnlichen Erlebnissen. Was jedoch nicht alltäglich ist, sind seine Betrachtungen dieser Ereignisse. Thomas Franz-Riegler widmet sich in seinem Stück „Jammast eh?“ den österreichischen Traditionen. Der erste Rausch beim Sternsingen gehört da genauso dazu wie die Bearbeitung und längst fällige Aktualisierung des Kinderliedklassikers "Hänschen klein". Spezielle Aufmerksamkeit schenkt er DER unterschätzten österreichischen Tradition: dem Jammern.... weshalb das jeder zu integrierende Zuwanderer lernen müsse.

Ein Inder ist erst wirklich in Österreich angekommen, wenn er zur Begrüßung statt „Namaste“ „Jammast eh?“ sagt. Jammern ist nichts Negatives! Ganz im Gegenteil! Der ausübende Jammerer bekommt Aufmerksamkeit, Zuneigung und Zuspruch, ganz ohne irgendetwas dafür tun zu müssen. Außer

Jammern....

"Es ist wunderbar, wenn jemand klug, lustig, hochmusikalisch und dabei nett ist, und das alles auf die Bühne stellt, und zwar nicht, um selbst toll dazustehen, sondern, damit das für alle ein feiner Abend wird. Ich habe das sehr genossen. Danke!" (Gunkl nach der Premiere)

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Termin: Do, 7. Juni // 20 Uhr
Eintritt
: € 15,- / € 13,-*

 

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Manuel Thalhammer: Lehrer ohne Klasse


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Der Gewinner des Publikumspreis beim 31.Grazer Kleinkunstvogel 2017, Manuel Thalhammer, entführt in seinem ersten Kabarettprogramm „Lehrer ohne Klasse“ sein Publikum in eine Welt von Kuschelbären und Glitzabellas. Dabei taucht er in die Höhen und Tiefen der Pädagogik ein und stellt sich den dabei auftretenden Herausforderungen, oder wie man im pädagogischen Sinne sagen würde: HerausFÖRDERUNGEN!

Was tun zum Beispiel, wenn die Kinder fragen:
„Warum heißt es Neue Mittelschule, wenn es aber ein altes Gebäude ist?“
„Wofür brauch ich bitte Englisch?“
„Mein Opa kann auch nicht Englisch und hat trotzdem die größten Traktoren im Dorf.“

Doch der Herr Lehrer stellt sich auch den essenziellen Fragen des Lebens:
Ganztagsschule oder Badenachmittag?
Morgenrunde oder ausschlafen?
Puppenküche oder Lieferservice?
Wer bin ich als Mensch?
Wer bin ich als Lehrer?
Und sollte das eigentlich nicht das Gleiche sein?

Helfen Sie dem „Herrn Lehrer“ auf der Suche nach den richtigen Antworten und verdienen Sie sich ihr ganz persönliches Mitarbeitssternchen!

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Termine:
Fr, 21. September // 20 Uhr
Sa, 22. September // 20 Uhr
Eintritt: € 15,- / € 13,-*

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VERSCHOBEN AUF 27.9.2018 // David Scheid: Remix


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Unsere ganze Kultur basiert auf dem Prinzip der Nachahmung.

Alles wird zerlegt und neu zusammengebaut.

In "REMIX" sind das zum Beispiel TV und Radiosendungen, Vogelstimmen oder sogar Volkmusik Rhythmen. Nicht immer als Musikstück, manchmal einfach als Parodie. Doch der Plattenspieler und der Sampler dienen, wenn es darauf ankommt, als Instrumente. Wer jetzt glaubt hierbei handle es sich nur um billige Kopien, der irrt. Die Problematiken die sich für die, in diese Gesellschaft geborene „Generation Y“ ergeben, werden mit scharfer Zunge und gnadenlos, beim Namen genannt. Volontariat, Praktikum, Umweltbewusstsein und so weiter... Grantig und doch sympathisch werden die Verirrungen einer kopierenden Gesellschaft erörtert. 2016 gewann Scheid den „Grazer Kleinkunst Vogel“ (Publikum und Jury) und den „Goldenen Kleinkunst Nagel“ (Hauptpreis) 2017 Das Gesicht von „Dave“ dem Fake-Reporter der ORF Serie „Tagespresse Aktuell“.

Pressestimmen:
„David Scheid himself, ist in seiner Art einfach eine coole Sau, er besitzt den höchsten Swag-Faktor der Kleinkunstszene.“ Die Kleinkunst.com

„Phänomenal unterhaltsahme Show eines vielversprechenden Talents“ Der Falter

„David Scheid ist mit "Remix" ein Programm gelungen, das nicht nur, wie im PR-Text angekündigt, die Generation Y anspricht, sondern mit manchen Perlen der Allgemeingültigkeit auftrumpft.“ Wiener Zeitung

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Termin: Do, 27. September // 20 Uhr
Eintritt
: € 15,- / € 13,-*


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